Endlich wird es ab dem kommenden Freitag so weit sein: der “Braunschweig Kaffee” betritt die Bühne des lokalen Kaffeegenusses. Fair gehandelt und biologisch angebaut, will er im lokalen Biokaffee-Markt mitmischen. Nähere Informationen unter www.braunschweig-kaffee.de. Na, mal sehen, wie lange wir warten müssen, bis der lokale Kaffee-Platzhirsch mit einer Antwort auf sich warten lässt.
Dieser Eintrag wurde verfasst am Mittwoch, 19. September 2007 um 14:25 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges, Leben und Wohnen, Wirtschaft und Arbeit abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



27. September 2007 um 22:18
na, da sieht man’s: liest man die bz vom tag der präsentation, was liest man? die dallmayr-tochter und nestlé-enkelin “heimbs” reiht sich ein in die tradition der städtekaffees: fair gehandelt und ökologisch. hand drauf, dass die herren bis zum tag davor nicht wußten, was “städtekaffes” sind…
27. September 2007 um 22:24
Zufall ist das nicht. Nach Jahrzehnten des “Städtekaffees”. Doch warum ist Heimbs so hibbelig und stänkert mit einer “Gegenveranstaltung”? Wieso hat ein “Deutschlandkonzern” das nötig? Was sind das für Animositäten? In Deutschland gibt’s doch auch mehr als 1 gute Automarke, aber will Mercedes deshalb Volkswagen heißen? Gerade so kommt es mir vor…
18. Oktober 2007 um 19:43
na, verdächtige stille bei den Heimbsen. Rühren die Anwälte schon das Süppchen? Von wegen, Heimbs stünde für die Braunschweiger Kaffeetradition. Das stimmt ja wohl nicht so ganz: Klapproth, Jürgens, Zörner, Roever, Eichhorn, Ulli Kaffee, König-Kaffee, Bick, Siebert und Ehrenberg, um nur einige zu nennen. Und auch diese müsste man nennen, wenn man – fundiert – über Braunschweigische Kaffeefirmentraditionen reden wollte. All diese sind “Kaffee in Braunschweig”, oder “Braunschweiger Kaffee”.