Archiv für den Monat: November 2006

Anklage im VW-Verfahren luft

Knapp anderthalb Jahre nach Bekanntgabe der VW-Affre ist der 65-jhrige, ehemalige Personalvorstand Peter Harz als erster Beschuldigter angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig wirft Harz Untreue in 44 Fllen vor. 23 Mal soll er dabei Begnstigungen eines Betriebsrates vorgenommen haben. Ohne es bei VW offen gelegt zu haben, soll er fast zwei Millionen Euro dem frheren Betriebsratsvorsitzenden Klaus Volkert zugespielt haben. Nach Presseberichten ist der ehemalige Manager weitgehend gestndig.

Quelle: faz.net

Glogowski bei Eintracht entmachtet: endlich

Dass der Fisch jetzt endlich da angepackt wird, wo er zuerst stinkt, wird Zeit. Schon hier hat es die These gegeben, dass auch darüber nachgedacht werden muss, die Personen abzulösen sind, die für den Einkauf der falschen Trainer und Berater verantwortlich zeichnen.

Und dass Personen, die sich als Politiker nicht gerade dadurch ausgezeichnet haben, dass die weiße Weste immer unbefleckt war, nun unbedingt die Idealbesetzung für das Präsidentenamt eines Fußballvereins sind, drängt sich nicht auf.

Das Gnadenbrot sollte es an anderer Stelle geben können.

Verkehrsunfall in Braunschweig

Wer unverschuldet einen Verkehrsunfall hatte, sollte niemals die sogenannten Schadenschnelldienste der gegnerischen Versicherungen aufsuchen, denn die sind natürlich daran interessiert, die Zahlungen so gering wie möglich zu halten. Suchen sollte man einen auf die Verkehrsunfallabwicklung spezialisierten Rechtsanwalt, der sich auch mit Verkehrsordnungswidrigkeiten auskennt.

Stau auf der A 395

Viele Autofahrer müssen sich nachmittags über die A 395 in Richtung Wolfenbüttel quälen. Warum sich der Verkehr so extrem staut, konnte man gestern Nachmittag sehen. Bis zu der Stelle, an der durch schwere Maschinen Asphalt aufgebracht wurde, ging es Schrittweise voran. Danach löste sich der Stau plötzlich auf. Schaulustige Ashaltierungsgaffer. Man sollte ihnen auf der Stelle die Fahrerlaubnis entziehen.

Amtsgericht Braunschweig übernimmt die Version szenekundiger Beamter nicht

Sowohl bei www.vier-strafverteidiger.de, www.strafjurist.de als auch bei www.newsclick.de kann nachgelesen werden, dass das Amtsgericht Braunschweig den Zeugenaussagen sogenannter „Szenekundiger Beamter“ – das sind Polizeibeamte, die von sich meinen, sich mit problematischen Fußballfans gut auszukennen – in einem Fall zum Teil nicht gefolgt ist.