Wenige haben es geglaubt, jetzt ist es passiert: Klaus Volkert, Ex-Betriebsratschef von VW, ist in Untersuchungshaft genommen worden. Das Amtsgericht Braunschweig hat einen Haftbefehl verkündet, in der JVA Braunschweig ist er angekommen.
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Knapp anderthalb Jahre nach Bekanntgabe der VW-Affäre ist der 65-jährige, ehemalige Personalvorstand Peter Harz als erster Beschuldigter angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig wirft Harz Untreue in 44 Fällen vor. 23 Mal soll er dabei Begünstigungen eines Betriebsrates vorgenommen haben. Ohne es bei VW offen gelegt zu haben, soll er fast zwei Millionen Euro dem früheren Betriebsratsvorsitzenden Klaus Volkert zugespielt haben. Nach Presseberichten ist der ehemalige Manager weitgehend geständig.
Quelle: faz.net
Dass der Fisch jetzt endlich da angepackt wird, wo er zuerst stinkt, wird Zeit. Schon hier hat es die These gegeben, dass auch darüber nachgedacht werden muss, die Personen abzulösen sind, die für den Einkauf der falschen Trainer und Berater verantwortlich zeichnen.
Und dass Personen, die sich als Politiker nicht gerade dadurch ausgezeichnet haben, dass die weiße Weste immer unbefleckt war, nun unbedingt die Idealbesetzung für das Präsidentenamt eines Fußballvereins sind, drängt sich nicht auf.
Das Gnadenbrot sollte es an anderer Stelle geben können.
Wer unverschuldet einen Verkehrsunfall hatte, sollte niemals die sogenannten Schadenschnelldienste der gegnerischen Versicherungen aufsuchen, denn die sind natürlich daran interessiert, die Zahlungen so gering wie möglich zu halten. Suchen sollte man einen auf die Verkehrsunfallabwicklung spezialisierten Rechtsanwalt, der sich auch mit Verkehrsordnungswidrigkeiten auskennt.
Viele Autofahrer müssen sich nachmittags über die A 395 in Richtung Wolfenbüttel quälen. Warum sich der Verkehr so extrem staut, konnte man gestern Nachmittag sehen. Bis zu der Stelle, an der durch schwere Maschinen Asphalt aufgebracht wurde, ging es Schrittweise voran. Danach löste sich der Stau plötzlich auf. Schaulustige Ashaltierungsgaffer. Man sollte ihnen auf der Stelle die Fahrerlaubnis entziehen.
Sowohl bei www.vier-strafverteidiger.de, www.strafjurist.de als auch bei www.newsclick.de kann nachgelesen werden, dass das Amtsgericht Braunschweig den Zeugenaussagen sogenannter “Szenekundiger Beamter” - das sind Polizeibeamte, die von sich meinen, sich mit problematischen Fußballfans gut auszukennen - in einem Fall zum Teil nicht gefolgt ist.


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