Schon bei den Ermittlungen gegen die Göttinger Gruppe waren z.B. in der Sueddeutschen Zeitung Warnsignale bezüglich der Qualität der Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft Braunschweig zu vernehmen.
In der VW-Affäre zeichnet sich kein besseres Bild. Wie frisch gefallener Schnee scheint man erstmals zur Kenntnis zu nehmen, dass die Porsche-Familie mit Herrn Piech involviert sein könnte, obwohl diesen Verdacht nicht nur Spatzen sondern sogar Regenwürmer und Maulwürfe von allen Dächern gepfiffen haben.
“Man braucht ewig, um wenig herauszufinden, verkauft das als Mega-Erfolg, um später überrascht zu sein, was man alles übersehen hat” schätzt ein Kollege aus Düsseldorf die bisherigen Erkenntnisse aus dem Verfahren ein.
Der zweite Verhandlungstag ist zu Ende, und Ferdinand Piëch steht mächtig unter Druck. Laut Staatsanwaltschaft könnte der Ex-Vorstandschef und jetzige Aufsichtsratschef von den Unregelmäßigkeiten bei Volkswagen gewusst haben.
Quelle: focus
Monatelange Ermittlungen und die Erkenntnisse kommen am zweiten Verhandlungstag, das könnte als verhältnismäßig spät empfunden werden.
Dieser Eintrag wurde verfasst am Montag, 26. November 2007 um 21:21 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



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