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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Werner Siebers, auch Spezialist für Verkehrsunfallabwicklung, Präsident der Bundesvereinigung der Fachanwälte für Strafrecht e.V. Rechtsanwalt Werner Siebers Wolfenbütteler Straße 79 38102 Braunschweig Tel.: 0700 88887888 Fax: 0531 2738111 eMail: rawsiebers@aol.com www.strafjurist.de www.rechtsanwalt.ws www.unfallabwickler.de www.verkehrsunfallblog.de www.drogenanwalt.eu

Bürgerfrühstück in der Südstadt

Das hat Spass gemacht, zumal das Wetter mitgespielt hat. Beim ersten Bürgerfrühstück in der Südstadt waren einige 100 Anwohner und Gäste auf dem Welfenplatz. Vorbild: Der Braunschweiger Bürgerbrunch der Bürgerstiftung in der City.

Es sollen 85 Tische aufgestellt worden sein, von denen nur 2 unbesetzt geblieben sind.
äcker wurden in der Zentrale der Nachbarschaftshilfe Südost verteilt.

Insgesamt ein rundes Fest.

Ein Gast

Chaos Münzstraße

Was müssen wir uns eigentlich alles gefallen lassen. Dass in der Münzstraße gebaut wird: OK. Aber dass nun der Parkplatz vor dem alten Rathaus verschwinden soll, ist schon krass. Besucher des Landgerichts haben eigentlich gar keine Chance mehr, einen nahen Parkplatz zu finden.

Ein Betroffener

Skandalentscheidung des Landgerichts Braunschweig

Im Blog des Rechtsanwalts Werner Siebers aus Braunschweig ist zu lesen:

„Arrogant und zynisch“, kommentierte eine Kollege, dem ich berichtet habe, dass die Vorsitzende einer Berufungskammer die Auswechselung einer Pflichtverteidigerin abgelehnt hat. Hintergrund: Der Angeklagte war in erster Instanz freigesprochen worden. Die Staatsanwaltschaft hat Berufung eingelegt. Der erste Pflichtverteidiger wird mürbe gemacht, indem die Vorsitzende dessen Büro- und Privaträume durchsuchen lässt.

Die danach ausgewählte Pflichtverteidigerin teilt dem Angeklagten schriftlich mit, dass sie nach dem Aktenstudium für die Beantragung eines Freispruchs nicht zur Verfügung stehe.

Dies, so meint die Vorsitzende der Berufungskammer, sei kein hinrecichender Grund, um von einer genügenden Erschütterung des Vertrauensverhältnisses auszugehen.

Man fragt sich wirklich, auf welchen Wolken solche Richter durch die heile Welt schweben, die meinen, ein in erster Instanz freigesprochener Angeklagter müsse genügend Vertrauen zu einem Pflichtverteidiger haben, der einem schriftlich mitteilt, dass er für die Beantragung eines Freispruches in zweiter Instanz nicht zur Verfügung stehe.

Quelle: www.strafjurist.de