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	<title>Kommentare für Braunschweig-Blog</title>
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	<description>Das Weblog von Braunschweigern für Braunschweiger</description>
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		<title>Kommentar zu castings für fotoshootings in braunschweig von hanno</title>
		<link>http://Braunschweig-Blog.de/08.04.2012/castings-fur-fotoshootings-in-braunschweig/#comment-7377</link>
		<dc:creator>hanno</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 16:46:02 +0000</pubDate>
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		<description>hier noch einmal der link zum fotograf in braunschweig
www.hannokeppel.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hier noch einmal der link zum fotograf in braunschweig<br />
<a href="http://www.hannokeppel.de" rel="nofollow">http://www.hannokeppel.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitmachen &#8211; Braunschweig-Blogger gesucht! von Erdem</title>
		<link>http://Braunschweig-Blog.de/mitmachen/#comment-7369</link>
		<dc:creator>Erdem</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 22:04:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://Braunschweig-Blog.de/mitmachen/#comment-7369</guid>
		<description>Kategorien sind wirklich schon notwendig. Ich finde das alles hier sonst ganz toll. Werde auch mal was schreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kategorien sind wirklich schon notwendig. Ich finde das alles hier sonst ganz toll. Werde auch mal was schreiben.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Mitmachen &#8211; Braunschweig-Blogger gesucht! von Hochzeitsglückwünsche</title>
		<link>http://Braunschweig-Blog.de/mitmachen/#comment-7233</link>
		<dc:creator>Hochzeitsglückwünsche</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 14:16:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ihr solltet kategorisieren, ist im Moment leider sehr unübersichtlich. Inhalt ist da aber keine gute Struktur, viel Spaß weiterhin, werde mal wieder reinschauen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr solltet kategorisieren, ist im Moment leider sehr unübersichtlich. Inhalt ist da aber keine gute Struktur, viel Spaß weiterhin, werde mal wieder reinschauen!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Braunschweiger Zeitung &#8211; der Pranger der Region von RAin S.G-R</title>
		<link>http://Braunschweig-Blog.de/27.08.2010/braunschweiger-zeitung-der-pranger-der-region/#comment-7153</link>
		<dc:creator>RAin S.G-R</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 20:12:09 +0000</pubDate>
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		<description>Am 04.05.11 wurde in den Wolfsburger Nachrichten ein Artikel von Frau Stephanie Knostmann über einen Strafprozess veröffentlicht (nicht online gestellt), der durch die von ihr gewählten Formulierungen den Täter zum Opfer macht (u.a. „ Einmal mehr ist nach einer Scheidung der Streit um das Umgangsrecht so eskaliert, dass ein Elternteil vor Gericht landete. Gestern traf es einen 50 Jahre alten Unternehmensberater.“) und weit unter Niveau der Zeitung ist.
Sie schildert in einseitiger, stimmungsmachender Art und Weise eine Hauptverhandlung wegen Beleidigung und versuchter Körperverletzung und nutzt dies um familienrechtlich ihre ganz persönliche Meinung zu äußern. In verunglimpfender Art nennt sie den Mann, der Anzeige erstattet hatte, „Konkurrent“ und „Nachfolger“ des Täters. Es scheint Frau Knostmann auch nichts auszumachen, dass durch Nennung von Daten ein heute achtjähriges Mädchen identifizierbar gemacht wird. Dieses Mädchen, welches den Glauben an die Gerichte bereits verloren hat, hat nach dem Lesen des Artikels (in der Schule!) stundenlang geweint und sich hilflos gefühlt, denn sie hat den kompletten Vorfall miterleben müssen (vollkommen andere Version als die von Frau Knostmann wiedergegebene). Und ja, auch wenn der Angeklagte gelogen hat: „er hat sich über mich lustig gemacht und mit der Faust gedroht“ und das Gericht nach knapp 20-minütiger Verhandlung die Zeugen nicht einmal anhörte (Die Person, welche den Angriff des Kindsvater in der Autostadt durch sein beherztes Eingreifen beendete und sah, wie sehr das achtjährige Mädchen vom Verhalten ihres Vaters betroffen war, war noch nicht einmal als Zeuge geladen…), die Staatanwaltschaft die Einstellung des Verfahrens beantragte und die Richterin dem stattgab, gibt es Frau Knostmann nicht das Recht durch Wiedergabe der angeblichen Worte des Verteidigers : „ der Verteidiger erklärte, der Vorfall sei ein Versuch der Ex-Frau gewesen zu verhindern, dass ihre Tochter Kontakt zum Vater habe.“ und durch persönliche Wertung des Geschehens im Gerichtssaal:“ Für den Staatsanwalt war es an dieser Stelle genug. Ohne erst noch das Paar als Zeugen zu hören, beantragte er, das Verfahren einzustellen. Das Gericht stimmte dem sofort zu.“ tendenziös und weit unter Niveau durchschnittlichen Journalismus zu werten.
Frau Knostmann schreckt nicht davor zurück, durch ihre einseitige und individuelle Wertung in der Berichterstattung ungefragt und von niemandem gewollt in das Leben eines achtjährigen Mädchens einzugreifen und zu versuchen eine gesamte kleine glückliche Familie „an der Pranger“ zu stellen (Anrufe aus der Verwandtschaft, Umgebung zu dem Artikel: „seid ihr das ?).
Ein Kontakt zum Kindsvater wurde des Weiteren nie versucht zu verhindern, sondern immer wieder nur versucht, diesen in für das Kind normalen Bahnen ablaufen zu lassen (Angriffe, Beleidigungen, Fehlverhalten etc. wie sie dieses achtjährige Mädchen sehr oft schon miterleben musste, gehören nicht dazu.) Durch nur ein wenig Recherche (wenn schon, wie Frau Knostmann dies in ihrem Artikel macht, gewertet wird, dann gehört auch nur ein Ansatz von Recherche dazu…) hätte sie feststellen können, dass der Kindsvater ein gerichtlich festgelegtes begleitetes Umgangsrecht hat (dies seit mehreren Jahren hingegen nur 5 Mal wahrgenommen hat), es mehrfach zu Eskalationen mit der Tochter gekommen ist. Diese Recherche hingegen gehört zu den Grundsätzen guten Journalismus, welche Frau Knostmann hingegen völlig fremd zu sein scheinen. Sie bevorzugt es sich durch persönliche Wertung eines Strafprozesses ungewollt und ungefragt, fälschlich und unberechtigt in familienrechtliche Angelegenheiten interpretierenderweise einzumischen (Kenntnisse wollte sie durch Recherche gar nicht erlangen!)
Fraglich ist, wie lange es sich eine gute Zeitung mit guten Journalisten wie die WN noch leisten will und kann, derartiges Niveau von Frau Knostmann zu drucken, denn plumpe Platzfüller ohne Anspruch journalistischen Könnens kann und sollten sich die Wolfsburger Nachrichten nicht leisten. In Frage zu stellen ist weiterhin, inwieweit bei derartiger Qualität einzelner Journalisten Programme wie SCHULZ („Schule und Zeitung“) von Eltern noch ohne Einschränkungen unterstützt werden können.
Im Übrigen hat Frau Knostmann schon im August 2010 aufgrund ihrer „Berichterstattungen“ traurigen Ruhm erfahren: http://strafprozess.blogspot.com/2010/08/braunschweiger-zeitung-auf-unterstem.html
Leider ist seitdem offenbar nichts seitens der Führungskräfte der WN geschehen….</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 04.05.11 wurde in den Wolfsburger Nachrichten ein Artikel von Frau Stephanie Knostmann über einen Strafprozess veröffentlicht (nicht online gestellt), der durch die von ihr gewählten Formulierungen den Täter zum Opfer macht (u.a. „ Einmal mehr ist nach einer Scheidung der Streit um das Umgangsrecht so eskaliert, dass ein Elternteil vor Gericht landete. Gestern traf es einen 50 Jahre alten Unternehmensberater.“) und weit unter Niveau der Zeitung ist.<br />
Sie schildert in einseitiger, stimmungsmachender Art und Weise eine Hauptverhandlung wegen Beleidigung und versuchter Körperverletzung und nutzt dies um familienrechtlich ihre ganz persönliche Meinung zu äußern. In verunglimpfender Art nennt sie den Mann, der Anzeige erstattet hatte, „Konkurrent“ und „Nachfolger“ des Täters. Es scheint Frau Knostmann auch nichts auszumachen, dass durch Nennung von Daten ein heute achtjähriges Mädchen identifizierbar gemacht wird. Dieses Mädchen, welches den Glauben an die Gerichte bereits verloren hat, hat nach dem Lesen des Artikels (in der Schule!) stundenlang geweint und sich hilflos gefühlt, denn sie hat den kompletten Vorfall miterleben müssen (vollkommen andere Version als die von Frau Knostmann wiedergegebene). Und ja, auch wenn der Angeklagte gelogen hat: „er hat sich über mich lustig gemacht und mit der Faust gedroht“ und das Gericht nach knapp 20-minütiger Verhandlung die Zeugen nicht einmal anhörte (Die Person, welche den Angriff des Kindsvater in der Autostadt durch sein beherztes Eingreifen beendete und sah, wie sehr das achtjährige Mädchen vom Verhalten ihres Vaters betroffen war, war noch nicht einmal als Zeuge geladen…), die Staatanwaltschaft die Einstellung des Verfahrens beantragte und die Richterin dem stattgab, gibt es Frau Knostmann nicht das Recht durch Wiedergabe der angeblichen Worte des Verteidigers : „ der Verteidiger erklärte, der Vorfall sei ein Versuch der Ex-Frau gewesen zu verhindern, dass ihre Tochter Kontakt zum Vater habe.“ und durch persönliche Wertung des Geschehens im Gerichtssaal:“ Für den Staatsanwalt war es an dieser Stelle genug. Ohne erst noch das Paar als Zeugen zu hören, beantragte er, das Verfahren einzustellen. Das Gericht stimmte dem sofort zu.“ tendenziös und weit unter Niveau durchschnittlichen Journalismus zu werten.<br />
Frau Knostmann schreckt nicht davor zurück, durch ihre einseitige und individuelle Wertung in der Berichterstattung ungefragt und von niemandem gewollt in das Leben eines achtjährigen Mädchens einzugreifen und zu versuchen eine gesamte kleine glückliche Familie „an der Pranger“ zu stellen (Anrufe aus der Verwandtschaft, Umgebung zu dem Artikel: „seid ihr das ?).<br />
Ein Kontakt zum Kindsvater wurde des Weiteren nie versucht zu verhindern, sondern immer wieder nur versucht, diesen in für das Kind normalen Bahnen ablaufen zu lassen (Angriffe, Beleidigungen, Fehlverhalten etc. wie sie dieses achtjährige Mädchen sehr oft schon miterleben musste, gehören nicht dazu.) Durch nur ein wenig Recherche (wenn schon, wie Frau Knostmann dies in ihrem Artikel macht, gewertet wird, dann gehört auch nur ein Ansatz von Recherche dazu…) hätte sie feststellen können, dass der Kindsvater ein gerichtlich festgelegtes begleitetes Umgangsrecht hat (dies seit mehreren Jahren hingegen nur 5 Mal wahrgenommen hat), es mehrfach zu Eskalationen mit der Tochter gekommen ist. Diese Recherche hingegen gehört zu den Grundsätzen guten Journalismus, welche Frau Knostmann hingegen völlig fremd zu sein scheinen. Sie bevorzugt es sich durch persönliche Wertung eines Strafprozesses ungewollt und ungefragt, fälschlich und unberechtigt in familienrechtliche Angelegenheiten interpretierenderweise einzumischen (Kenntnisse wollte sie durch Recherche gar nicht erlangen!)<br />
Fraglich ist, wie lange es sich eine gute Zeitung mit guten Journalisten wie die WN noch leisten will und kann, derartiges Niveau von Frau Knostmann zu drucken, denn plumpe Platzfüller ohne Anspruch journalistischen Könnens kann und sollten sich die Wolfsburger Nachrichten nicht leisten. In Frage zu stellen ist weiterhin, inwieweit bei derartiger Qualität einzelner Journalisten Programme wie SCHULZ („Schule und Zeitung“) von Eltern noch ohne Einschränkungen unterstützt werden können.<br />
Im Übrigen hat Frau Knostmann schon im August 2010 aufgrund ihrer „Berichterstattungen“ traurigen Ruhm erfahren: <a href="http://strafprozess.blogspot.com/2010/08/braunschweiger-zeitung-auf-unterstem.html" rel="nofollow">http://strafprozess.blogspot.com/2010/08/braunschweiger-zeitung-auf-unterstem.html</a><br />
Leider ist seitdem offenbar nichts seitens der Führungskräfte der WN geschehen….</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Braunschweiger Zeitung &#8211; der Pranger der Region von RAin S.G-R</title>
		<link>http://Braunschweig-Blog.de/27.08.2010/braunschweiger-zeitung-der-pranger-der-region/#comment-7148</link>
		<dc:creator>RAin S.G-R</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 09:08:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://Braunschweig-Blog.de/27.08.2010/braunschweiger-zeitung-der-pranger-der-region/#comment-7148</guid>
		<description>WN: Mangelnder Anspruch seriösen Journalismus zu bieten
Artikel: „Streit ums Kind eskalierte auf dem Weihnachtsmarkt“ – Stephanie Knostmann

Am 04.05.11 wurde in den Wolfsburger Nachrichten ein Artikel von Frau Stephanie Knostmann über einen Strafprozess veröffentlicht (nicht online gestellt), der durch die von ihr gewählten Formulierungen den Täter zum Opfer macht (u.a. „ Einmal mehr ist nach einer Scheidung der Streit um das Umgangsrecht so eskaliert, dass ein Elternteil vor Gericht landete. Gestern traf es einen 50 Jahre alten Unternehmensberater.“) und weit unter Niveau der Zeitung ist.
Sie schildert in einseitiger, stimmungsmachender Art und Weise eine Hauptverhandlung wegen Beleidigung und versuchter Körperverletzung und nutzt dies um familienrechtlich ihre ganz persönliche Meinung zu äußern. In verunglimpfender Art nennt sie den Mann, der Anzeige erstattet hatte, „Konkurrent“ und „Nachfolger“ des Täters. Es scheint Frau Knostmann auch nichts auszumachen, dass durch Nennung von Daten ein heute achtjähriges Mädchen identifizierbar gemacht wird. Dieses Mädchen, welches den Glauben an die Gerichte bereits verloren hat, hat nach dem Lesen des Artikels (in der Schule!) stundenlang geweint und sich hilflos gefühlt, denn sie hat den kompletten Vorfall miterleben müssen (vollkommen andere Version als die von Frau Knostmann wiedergegebene). Und ja, auch wenn der Angeklagte gelogen hat: „er hat sich über mich lustig gemacht und mit der Faust gedroht“ und das Gericht nach knapp 20-minütiger Verhandlung die Zeugen nicht einmal anhörte (Die Person, welche den Angriff des Kindsvater in der Autostadt durch sein beherztes Eingreifen beendete und sah, wie sehr das achtjährige Mädchen vom Verhalten ihres Vaters betroffen war, war noch nicht einmal als Zeuge geladen…), die Staatanwaltschaft die Einstellung des Verfahrens beantragte und die Richterin dem stattgab, gibt es Frau Knostmann nicht das Recht durch Wiedergabe der angeblichen Worte des Verteidigers : „ der Verteidiger erklärte, der Vorfall sei ein Versuch der Ex-Frau gewesen zu verhindern, dass ihre Tochter Kontakt zum Vater habe.“ und durch persönliche Wertung des Geschehens im Gerichtssaal:“ Für den Staatsanwalt war es an dieser Stelle genug. Ohne erst noch das Paar als Zeugen zu hören, beantragte er, das Verfahren einzustellen. Das Gericht stimmte dem sofort zu.“ tendenziös und weit unter Niveau durchschnittlichen Journalismus zu werten.
Frau Knostmann schreckt nicht davor zurück, durch ihre einseitige und individuelle Wertung in der Berichterstattung ungefragt und von niemandem gewollt in das Leben eines achtjährigen Mädchens einzugreifen und zu versuchen eine gesamte kleine glückliche Familie „an der Pranger“ zu stellen (Anrufe aus der Verwandtschaft, Umgebung zu dem Artikel: „seid ihr das ?).
Ein Kontakt zum Kindsvater wurde des Weiteren nie versucht zu verhindern, sondern immer wieder nur versucht, diesen in für das Kind normalen Bahnen ablaufen zu lassen (Angriffe, Beleidigungen, Fehlverhalten etc. wie sie dieses achtjährige Mädchen sehr oft schon miterleben musste, gehören nicht dazu.) Durch nur ein wenig Recherche (wenn schon, wie Frau Knostmann dies in ihrem Artikel macht, gewertet wird, dann gehört auch nur ein Ansatz von Recherche dazu…) hätte sie feststellen können, dass der Kindsvater ein gerichtlich festgelegtes begleitetes Umgangsrecht hat (dies seit mehreren Jahren hingegen nur 5 Mal wahrgenommen hat), es mehrfach zu Eskalationen mit der Tochter gekommen ist. Diese Recherche hingegen gehört zu den Grundsätzen guten Journalismus, welche Frau Knostmann hingegen völlig fremd zu sein scheinen. Sie bevorzugt es sich durch persönliche Wertung eines Strafprozesses ungewollt und ungefragt, fälschlich und unberechtigt in familienrechtliche Angelegenheiten interpretierenderweise einzumischen (Kenntnisse wollte sie durch Recherche gar nicht erlangen!)
Fraglich ist, wie lange es sich eine gute Zeitung mit guten Journalisten wie die WN noch leisten will und kann, derartiges Niveau von Frau Knostmann zu drucken, denn plumpe Platzfüller ohne Anspruch journalistischen Könnens kann und sollten sich die Wolfsburger Nachrichten nicht leisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WN: Mangelnder Anspruch seriösen Journalismus zu bieten<br />
Artikel: „Streit ums Kind eskalierte auf dem Weihnachtsmarkt“ – Stephanie Knostmann</p>
<p>Am 04.05.11 wurde in den Wolfsburger Nachrichten ein Artikel von Frau Stephanie Knostmann über einen Strafprozess veröffentlicht (nicht online gestellt), der durch die von ihr gewählten Formulierungen den Täter zum Opfer macht (u.a. „ Einmal mehr ist nach einer Scheidung der Streit um das Umgangsrecht so eskaliert, dass ein Elternteil vor Gericht landete. Gestern traf es einen 50 Jahre alten Unternehmensberater.“) und weit unter Niveau der Zeitung ist.<br />
Sie schildert in einseitiger, stimmungsmachender Art und Weise eine Hauptverhandlung wegen Beleidigung und versuchter Körperverletzung und nutzt dies um familienrechtlich ihre ganz persönliche Meinung zu äußern. In verunglimpfender Art nennt sie den Mann, der Anzeige erstattet hatte, „Konkurrent“ und „Nachfolger“ des Täters. Es scheint Frau Knostmann auch nichts auszumachen, dass durch Nennung von Daten ein heute achtjähriges Mädchen identifizierbar gemacht wird. Dieses Mädchen, welches den Glauben an die Gerichte bereits verloren hat, hat nach dem Lesen des Artikels (in der Schule!) stundenlang geweint und sich hilflos gefühlt, denn sie hat den kompletten Vorfall miterleben müssen (vollkommen andere Version als die von Frau Knostmann wiedergegebene). Und ja, auch wenn der Angeklagte gelogen hat: „er hat sich über mich lustig gemacht und mit der Faust gedroht“ und das Gericht nach knapp 20-minütiger Verhandlung die Zeugen nicht einmal anhörte (Die Person, welche den Angriff des Kindsvater in der Autostadt durch sein beherztes Eingreifen beendete und sah, wie sehr das achtjährige Mädchen vom Verhalten ihres Vaters betroffen war, war noch nicht einmal als Zeuge geladen…), die Staatanwaltschaft die Einstellung des Verfahrens beantragte und die Richterin dem stattgab, gibt es Frau Knostmann nicht das Recht durch Wiedergabe der angeblichen Worte des Verteidigers : „ der Verteidiger erklärte, der Vorfall sei ein Versuch der Ex-Frau gewesen zu verhindern, dass ihre Tochter Kontakt zum Vater habe.“ und durch persönliche Wertung des Geschehens im Gerichtssaal:“ Für den Staatsanwalt war es an dieser Stelle genug. Ohne erst noch das Paar als Zeugen zu hören, beantragte er, das Verfahren einzustellen. Das Gericht stimmte dem sofort zu.“ tendenziös und weit unter Niveau durchschnittlichen Journalismus zu werten.<br />
Frau Knostmann schreckt nicht davor zurück, durch ihre einseitige und individuelle Wertung in der Berichterstattung ungefragt und von niemandem gewollt in das Leben eines achtjährigen Mädchens einzugreifen und zu versuchen eine gesamte kleine glückliche Familie „an der Pranger“ zu stellen (Anrufe aus der Verwandtschaft, Umgebung zu dem Artikel: „seid ihr das ?).<br />
Ein Kontakt zum Kindsvater wurde des Weiteren nie versucht zu verhindern, sondern immer wieder nur versucht, diesen in für das Kind normalen Bahnen ablaufen zu lassen (Angriffe, Beleidigungen, Fehlverhalten etc. wie sie dieses achtjährige Mädchen sehr oft schon miterleben musste, gehören nicht dazu.) Durch nur ein wenig Recherche (wenn schon, wie Frau Knostmann dies in ihrem Artikel macht, gewertet wird, dann gehört auch nur ein Ansatz von Recherche dazu…) hätte sie feststellen können, dass der Kindsvater ein gerichtlich festgelegtes begleitetes Umgangsrecht hat (dies seit mehreren Jahren hingegen nur 5 Mal wahrgenommen hat), es mehrfach zu Eskalationen mit der Tochter gekommen ist. Diese Recherche hingegen gehört zu den Grundsätzen guten Journalismus, welche Frau Knostmann hingegen völlig fremd zu sein scheinen. Sie bevorzugt es sich durch persönliche Wertung eines Strafprozesses ungewollt und ungefragt, fälschlich und unberechtigt in familienrechtliche Angelegenheiten interpretierenderweise einzumischen (Kenntnisse wollte sie durch Recherche gar nicht erlangen!)<br />
Fraglich ist, wie lange es sich eine gute Zeitung mit guten Journalisten wie die WN noch leisten will und kann, derartiges Niveau von Frau Knostmann zu drucken, denn plumpe Platzfüller ohne Anspruch journalistischen Könnens kann und sollten sich die Wolfsburger Nachrichten nicht leisten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstverteidigungkurs für Frauen in Braunschweig von Petra</title>
		<link>http://Braunschweig-Blog.de/18.11.2010/selbstverteidigungkurs-fuer-frauen-in-braunschweig/#comment-7112</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 10:11:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde diese Kurse wichtig. Mir haben sie auf jeden fall etwas gebracht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde diese Kurse wichtig. Mir haben sie auf jeden fall etwas gebracht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bestechung und Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Vorteilsannahme: auch in Braunschweig an der Tagesordnung? von Tacheles</title>
		<link>http://Braunschweig-Blog.de/28.02.2009/bestechung-und-betsechlichkeit-vorteilsgewaehrung-und-vorteilsannahme-auch-in-braunschweig-an-der-tagesordnung/#comment-7081</link>
		<dc:creator>Tacheles</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 12:45:09 +0000</pubDate>
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		<description>In Braunschweig braucht man mehr einen Korruptionsnotruf. Zweitens, was macht endlich diese Helmholtz Verein dicht? Die bringen doch sowieso nichts. Statt dieser Infektionsbiologie sollte man da einen Helmholtz Verein der Energiespeichersysteme draus machen. Denn E- / oder H2 Autos benötigen dies. Stattdessen auf Eulen nach Athen zu tragen, sollte man lieber auf Energie in der Autoregion Ostniedersachsen setzen! Punkt. Weg mit diesem Infektionsverein. Vorschlag, die guten Arbeitsgruppen kommen nach Göttingen an die TU oder an die MHH, und der Rest kann sich umschulen. Weg mit der Steuergeldverschwendung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Braunschweig braucht man mehr einen Korruptionsnotruf. Zweitens, was macht endlich diese Helmholtz Verein dicht? Die bringen doch sowieso nichts. Statt dieser Infektionsbiologie sollte man da einen Helmholtz Verein der Energiespeichersysteme draus machen. Denn E- / oder H2 Autos benötigen dies. Stattdessen auf Eulen nach Athen zu tragen, sollte man lieber auf Energie in der Autoregion Ostniedersachsen setzen! Punkt. Weg mit diesem Infektionsverein. Vorschlag, die guten Arbeitsgruppen kommen nach Göttingen an die TU oder an die MHH, und der Rest kann sich umschulen. Weg mit der Steuergeldverschwendung!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Öffentliches Pinkeln, nicht nur ein Problem in Braunschweig von Bettina</title>
		<link>http://Braunschweig-Blog.de/06.05.2010/oeffentliches-pinkeln-nicht-nur-ein-problem-in-braunschweig/#comment-6980</link>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 07:45:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://Braunschweig-Blog.de/06.05.2010/oeffentliches-pinkeln-nicht-nur-ein-problem-in-braunschweig/#comment-6980</guid>
		<description>ich habe mal was von 30€ gehört. Bin auch der Meinung das man die Strafen für Ordnungswidrigkeiten in dieser Form Bundesweit regeln sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich habe mal was von 30€ gehört. Bin auch der Meinung das man die Strafen für Ordnungswidrigkeiten in dieser Form Bundesweit regeln sollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Öffentliches Pinkeln, nicht nur ein Problem in Braunschweig von Hotel Braunschweig</title>
		<link>http://Braunschweig-Blog.de/06.05.2010/oeffentliches-pinkeln-nicht-nur-ein-problem-in-braunschweig/#comment-6969</link>
		<dc:creator>Hotel Braunschweig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 14:14:36 +0000</pubDate>
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		<description>weiss man schon, wieviel dieses vergehen kosten soll? ich bin der auffassung, dass es ja von stadt zu stadt verschieden ist. eigentlich bin ich für eine einigung alle städte, aber das ist wohl leider nicht durchsetzbar...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>weiss man schon, wieviel dieses vergehen kosten soll? ich bin der auffassung, dass es ja von stadt zu stadt verschieden ist. eigentlich bin ich für eine einigung alle städte, aber das ist wohl leider nicht durchsetzbar&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Streupflicht im Sommer? von Lampe</title>
		<link>http://Braunschweig-Blog.de/09.06.2010/streupflicht-im-sommer/#comment-6966</link>
		<dc:creator>Lampe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 19:43:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://Braunschweig-Blog.de/09.06.2010/streupflicht-im-sommer/#comment-6966</guid>
		<description>Das nenn ich mla interessant!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das nenn ich mla interessant!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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