Kategorie-Archiv: Allgemeines und Sonstiges

Mein Lieblingsessen: Pfannkuchen und Co.

Oh, was gibt es Leckereres als einen tollen, fluffigen Pfannkuchen?
Eigentlich nur eines: Noch mehr Pfannkuchen! Im Grunde liebe ich alles, was da ähnlich daherkommt und als Hauptspeise vertilgt werden kann: Pancakes, Kaiserschmarrn und eben all so etwas. Wunderbar! Ich bin eben doch ein Süßer…

Dabei kann man auch etwas Herzhaftes daraus zaubern, es muss nicht immer die süße Variante sein. Ein paar Tipps und Anregungen gebe ich hier. Weil ich so begeistert bin, am liebsten würde ich einen Pfannkuchen Verein gründen. Habt ihr schon einmal versucht, Lángos selbst zu machen? Das ist gar nicht so schwer! Oder Donuts? Ich liebe Donuts!!! Wer es mir nachmachen will, schaut ganz einfach mal hier: https://donut-makers.de. Tolle Rezepte und Anleitungen gibt es außerdem massenweise im Netz. Sie werden Ihre Liebsten überraschen!

Sie kennen Lángos nicht? Das sind leckere Hefeteig Krapfen aus Ungarn. Mittlerweile sind sie seit einigen Jahren auch auf Weihnachtsmärkten präsent. Donuts kennt man vielleicht aus der Serie Die Simpsons? Der Familienvater Homer verspeist sie mit Vorliebe. Mein nächstes Projekt sind Schmalzkuchen – das möchte ich auch gerne mal selbst ausprobieren. Eingefallen ist mir das nach einem Besuch in Hamburg, dort werden die vorzugsweise angeboten. Genauso wie Franzbrötchen übrigens. Oh, da möchte ich wieder hin – alleine wegen diesen Brötchen!

Total lustig sind Pfannkuchen- Gemälde… Sie fragen sich jetzt: Was soll das denn sein? Nun, im Grunde ist das recht einfach erklärt. Sie backen den Pfannkuchen (oder auch die fluffige Variante Pancake) nicht mit einem Mal komplett, sondern per Quetsch-Flasche in kleinen Schritten. Somit entsteht Stück für Stück ein Bild, das Sie selbst steuern können. Wie funktioniert das nun im Detail? Nun, Sie geben den Teig nicht mit einer Kelle in die Pfanne, sondern mit einer Flasche, mit der Sie den Teig ganz fein dosieren können. Sie malen praktisch eine Figur oder ein Bild in die Pfanne hinein. Und dadurch, dass jedes dieser „Teig-Striche“ unterschiedlich bräunt, wird auch das Bild detailreich gestaltet. Beispiele dazu gibt es zuhauf, schauen Sie sich einfach mal ein paar Videos zur Anregung an. Ich jedenfalls hatte sehr viel Spaß dabei, für jeden ist etwas dabei. Und egal, wer gerade dabei ist: Familie, Freunde und Bekannte – jeder möchte sein eigenes Pfannkuchen-Bild malen.

Neuer Blog rund um das Strafrecht in Braunschweig

RA Kai Hertweck ist nicht nur Fachanwalt für Strafrecht und Strafverteidiger in Braunschweig, er ist zugleich auch „Strafrechts-„Blogger.

Unter http://strafverteidiger-braunschweig.blogspot.de/ veröffentlicht RA Kai Hertweck kleine Geschichten, Begebenheiten rund ums Strafrecht und auch die eine oder andere interessante Sache off topic wird gepostet.

 

Klicken Sie mal vorbei!

Braunschweiger Jobcenter verärgert Kunden und Ratsuchende

logo_jobcenter_bsDas Jobcenter Braunschweig und insbesondere die dort zuständigen Mitarbeiter kommen anscheinend nicht mit der Masse von Anrufen der Erwerbslosen zurecht und hat deshalb ein Servicecenter eingerichtet. Erreichbar ist die Servicezentrale des Jobcenter Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 8 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 0531/80177-0. Doch auch wer die Durchwahl zum Sachbearbeiter wählt ( diese stand bisher auf den Kontaktinformationen in Bescheiden ) landet zwangsweise im Service-Center, ein Durchstellen zum Ansprechpartner ist nicht möglich, so die Auskunft. Alle Anrufe auf den bisherigen Durchwahlen werden automatisch in das Servicecenter weitergeleitet. Den kurzen direkten Draht zum zuständigen Sachbearbeiter gibt es nicht mehr und Telefonsprechzeiten der Sachbearbeiter existieren nicht. Das sorgt für Ärger, nicht nur in Braunschweig.

Ziel des Jobcenter war es, die Mitarbeiter von telefonischen Anfragen zu entlasten, damit sie nicht in laufenden Beratungsgesprächen unterbrochen werden. Deswegen stellt das Service-Center auch nie einen Anrufer durch. Die Anfragen, die das Service-Center nicht abschließend bearbeiten kann, werden mit einer E-Mail-Nachricht an den Sachbearbeiter beendet, der dann den Kunden zurückruft, so ist es zumindest vorgesehen.
Klagen über Unerreichbarkeit

Klagen über Unerreichbarkeit

Ursprünglich sollte mit dem Service-Center der Kundenservice bezüglich der telefonischen Erreichbarkeit ausgeweitet und verbessert werden, doch die Klagen über die Unerreichbarkeit der Behörde bzw. deren Sachbearbeiter reißen nicht ab und sind längst zum Politikum geworden. So muss sich das Jobcenter von immer mehr Bürgern und anderen Institutionen vorwerfen lassen, das durch die Vorschaltung des Servicecenter die notwendige persönliche Beratung durch den Sachbearbeiter vorenthalten wird zu der die Jobcenter vom SGB II verpflichtet werden und unter dem Deckmantel des Datenschutz gegen das Informations­frei­heits­gesetz verstoßen wird. Diese Entwicklung einer Behörde in einem demokratischen Rechtsstaat wird von vielen skeptisch gesehen und ruft besorgnis hervor. Dadurch, dass das Service-Center vorgeschaltet ist kann dem Kunden nicht zeitnah und unbürokratisch geholfen werden bzw. hat er keinen kompetenten Ansprechpartner. Durch diese Zentralisierung, wird es dem Kunden/Ratsuchenden immer mehr erschwert, direkten Kontakt zu seinem Sachbearbeiter aufzunehmen. Das ist ein Rückschritt in der Arbeitsvermittlung und die durch diese Abschottung entstehende Intranzparenz führt zu Konflikten und Schwierigkeiten, die durch eine konsequente Ausrichtung der Behörde auf die Bedürfnisse der Betroffenen vermieden werden könnten. Deshalb wird von Parteien, Sozialdiensten, Bürgern und nicht zuletzt den Kunden des Jobcenters gefordert das sich die Behörde wieder verstärkt an den Interessen der Hilfebedürftigen orientiert und wieder eine direkte Durchwahl ermöglicht oder zumindest Telefonsprechzeiten der Sachbearbeiter einführt. Zudem ist immer stärker zu beobachten, dass die Ratsuchenden auf Broschüren und Internetseiten verwiesen werden. Beratung ist aber mehr als eine gepflegte Internetseite oder eine Broschüre.

Sollte das Jobcenter im Bezug auf Kundenfreundlichkeit und Tranzparenz nicht Vorbild für seine Kunden sein und Vertrauen schaffen anstatt es zu zerstören?
Service-Center Bundesweite Praxis

Service-Center Bundesweite Praxis

Bundesweit sieht es in den Jobcentern ähnlich aus wie ein Urteil des Verwaltungsgericht Leipzig zeigt. Auch das dortige Jobcenter ist nur über eine zentrales Service-Center zu erreichen. Das Verwaltungsgericht Leipzig hat mit Urteil vom 10.01.2013 (Aktenzeichen: 5 K 981/11) entschieden, dass das Jobcenter Leipzig die Telefonliste mit den Durchwahlen aller Sachbearbeiterinnen und -bearbeiter herausgeben muss. Grundlage für diese Entscheidung ist das Informationsfreiheitsgesetz, das für alle Bundesbehörden und damit auch für alle Arbeitsagenturen und Jobcenter gilt. Die Erreichbarkeit des Jobcenters nur über eine zentrale Servicenummer ohne eine während der Dienstzeiten mögliche telefonische Durchwahl zu den Sachbearbeiterinnen und -bearbeitern ist danach nicht zulässig. Das Gesetz sieht den umfassenden Zugang zu amtlichen Informationen vor, sofern nicht Sicherheits- und Datenschutzgründe dagegen sprechen. Diese liegen nach Ansicht des Gerichts beim Jobcenter nicht vor. Die Telefonnummern von Behördenmitarbeitern unterlägen nach dem IFG nicht dem persönlichen Datenschutz. Die innere Organisation des Jobcenters allein sei kein Kriterium, um Informationsansprüche zurückzuweisen.

Hintergrund

Dirk Feiertag, ein Leipziger Rechtsanwalt klagte gegen das Jobcenter Leipzig und gewann. Rechtsanwalt Feiertag hält diese Entscheidung für richtig, denn eine schnelle Hilfe werde durch die Abfertigung der Betroffenen in einem Callcenter systematisch verhindert und selbst einem Rechtsanwalt steht bei Anrufen im Jobcenter nur das Service-Center zur Verfügung.
Martin Künkler von der Koordinierungsstelle der gewerkschaftlichen Arbeitslosengruppen findet das Urteil ebenfalls gut. Er sagt, das es nicht zu verstehen sei und ein Ärgernis ist, dass es für Arbeitslose nicht möglich ist, ihren Vermittler direkt anzurufen, um Probleme schnell und Lösungsorientiert zu klären.
Aber auch die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit sieht die Servicecenter der Jobcenter eher kritisch, weil die Ablehngründe für eine direkte Durchwahl zu den Sachbearbeitern nicht stichhaltig erscheinen und wird wegen des grundsätzlichen Streites über die Herausgabe der Telefonlisten der Jobcenter im Tätigkeitsbericht zur Informationsfreiheit berichten.
Die Bürgerbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Birgit Wille, stellt ebenfalls fest, das immer mehr Bürgerinnen und Bürgern die notwendige Beratung durch Behörden vorenthalten wird und kritisiert die schlechte Erreichbarkeit und das mangelnde Beratungsangebot der Behörden.
Unzufrieden ist auch der stellvertretende Leiter des Neusser Sozialamtes Hans Schlösser. Denn wenn er etwas mit einem Sachbearbeiter des Jobcenters Neuss zu klären hat, mag er sich nicht mehr auf das Telefon verlassen. Hans Schlösser muss um Kontakt aufzunehmen, sein Büro verlassen und sich zu Fuss auf den Weg zum Kollegen des Jobcenter machen, da dieser nicht mehr zu erreichen ist und nur das Service-Center am Telefon ist. Räumlich trennen beide nur ein oder zwei Stockwerke.

Bundesagentur Vorstandsmitglied Heinrich Alt sieht das Urteil indes völlig anders und twitterte: Das Urteil sei „nicht praxistauglich“.
Dass das Jobcenter trotz rechtlich schwacher Argumente Berufung gegen das Urteil eingelegt hat, hängt möglicherweise auch damit zusammen, dass man im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit befürchtet, dass die eingerichteten 76 Callcenter mit bundesweit einheitlichen Hotline-Nummern und Warteschleifen nur noch dann genutzt werden, wenn sich die Anrufer davon tatsächlich eine schnellere Lösung ihres Problems versprechen.

Wäre es nicht weitaus sinnvoller wenn im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit oder der Chefetage des Jobcenter darüber nachgedacht werden würde, die Mitarbeiter der Service-Center weiterzubilden und diese in der Arbeitsvermittlung einsetzen? Dies würde einem weiteren Vertrauensverlust bzw. Imageschaden und weiteren Vorwürfen der Intranzsparenz, vorbeugen.

Umfrage zu grünen Innovationen – Elektromobilität

Hallo an alle Braunschweiger!
Im Rahmen eines Forschungsprojektes der TU Braunschweig (und meiner damit verbundenen Seminararbeit) führe ich eine Untersuchung durch, bei der es um den Einsatz von Innovationen bei Unternehmen geht.

Ihr könnt mir dabei helfen, indem ihr euch 10 min. Zeit nehmt und an der folgenden Umfrage teilnehmt:

http://ww3.unipark.de/uc/green_Innovation/

Ihr dürft den Link natürlich gerne verbreiten =)

Vielen Dank!
Dennis

Das „Friedrich“ im Magniviertel verlost ein Candle-Light-Dinner für zwei

Unter Braunschweigern ist das Friedrich im Magniviertel bekannt: lecker Essen und toller Biergarten. Nun ist das Traditions-Restaurant auch bei Facebook vertreten: www.facebook.com/friedrich.bs und hat schon über 200 Fans.

Warum ich hier schreibe? Bei 333 Fans kann einer der Fans ein tolles Dinner gewinnen…

…wer das Restaurant also mag und noch einen Grund für den nächsten Besuch sucht, der kann ja mal ein Like abgeben.

 

Wir warten auf den Unfall

Ich finde es gut, dass die Stadt Braunschweig oder die Braunschweiger Verkehrs-AG – man weiß es nicht so genau – genau vor unserer Tür ein Lehrstück für unsere Referendare bereithält zu der Frage, ob der dort jeden Tag zu besichtigende Verstoß gegen die Verkehrssicherungspflicht bei dem zu erwartenden Unfall unter dem Gesichtspunkt bewusster Fahrlässigkeit oder bedingten Vorsatzes zu beurteilen sein wird.

Wir warten nur noch, dass jemand einfach nur hinfällt, sich etwas bricht, oder von einer Straßenbahn seine Beine abgetrennt bekommt oder besser, totgefahren wird.

Seit August sind Gleisbauarbeiten für die Straßenbahntrasse abgeschlossen, bei den Straßenbahnhaltestellen hat man ca. 80% der Arbeiten erledigt, für die restlichen 20% interessiert man sich kaum bis nicht, alle drei Tage wird vielleicht mal 1% erledigt.

Seit fast zwei Monaten hat man dafür auf den Straßenbahnhaltestellen den Raum für wartende Fahrgäste so eingeengt, dass spätestens bei Nässe oder Glätte der Eintritt eines der oben geschilderten Fälle wahrscheinlich bis fast sicher ist.

Die Wartehäuschen sind sind mit Barrieren zugestellt, die Barrieren sind so nah am Haltestellenrand, dass zumindest für Ältere, Gehbehinderte, Personen mit Kinderwagen oder einfach nur Unvorsichtige ein Fall auf die Schienen so wahrscheinlich ist, dass ich von bedingtem Vorsatz ausgehe, mein Kollege sagt, er meint, es sei gerade noch bewusste Fahrlässigkeit.

Ich denke, spätestens beim zu erwartenden ersten Frost wird es sicher einen Unfall geben, dann kann sich das Opfer wenigstens auf diesen Bericht berufen, damit ich mit meinem bedingtem Vorsatz Recht behalte.

„Ein Löwenherz für Braunschweig“

Hallo Braunschweig,

etwas Gutes zu tun ist ganz einfach.
Die Bäckerei Schaper, die Braunschweiger Zeitung, das Unternehmen Streiff & Helmold sowie die Internetagentur Löwenstark engagieren sich zur Weihnachtszeit mit der Aktion „Ein Löwenherz für Braunschweig“ im sozialen Bereich rundum Braunschweig.

Dazu gestaltete man in Zusammenarbeit die sogenannte „Löwenschachtel“, die mit Keksen der Bäckerei Schaper gefüllt ist. Die Löwenschachteln werden ab heute (!) in allen Schaper-Filialen erhältlich sein. Der gesamte Erlös wird einem guten Zweck in der Region gespendet. Weitere Informationen dazu unter dem Facebook-Link: http://www.facebook.com/LoewenherzBS

Also tu‘ auch du etwas Gutes zur Weihnachtszeit!

Die PC Life Tour von Microsoft kommt nach Braunschweig!

Vom 03. bis 05. November 2011 präsentiert die PC Life Tour in den Schloss-Arkaden in Braunschweig die neue Ära der PCs.

 

Wurde der gute alte PC längst von Smartphones, Tablet-PCs und Co überholt? Nein, weit gefehlt!

Den Beweis führt die PC Life Tour von Microsoft, die vom 03. bis 05. November in den Schloss-Arkaden in Braunschweig gastiert und mit insgesamt 20 weiteren Standorten durch ganz Deutschland tourt.

Egal ob Technik-Profi oder PC-Anfänger – Microsoft lädt alle Braunschweiger herzlich ein, eine Vielfalt unterschiedlicher Windows-PCs nach Herzenslust zu begutachten und zu testen. Dabei werden optisch auffällige All-in-One-Geräte, Ultrabooks oder auch Gaming-PCs in verschiedensten Formen und Größen präsentiert. Schließlich wird bewiesen, dass ein PC weit mehr ist als ein grauer Arbeitsplatz, vielmehr ein topmoderner Begleiter durchs Leben, der neue Erfahrungen und Erlebnisse ermöglicht. Probieren Sie es vom 03. bis 05. November in den Schloss-Arkaden in Braunschweig aus!

24-Stunden-Notruf für Strafsachen im Raum Braunschweig

Rechtsanwalt Kai Hertweck bietet für den Großraum Braunschweig / Wolfsburg / Helmstedt / Wolfenbüttel / Salzgitter / Peine den Service eines 24-Stunden Strafverteidigernotrufess (0160 – 43 6556 4) für Fragen des Strafrechts und der Strafverteidigung.

24 Stunden, Rund um die Uhr, steht Ihnen die Servicenummer 0160 – 43 6556 4 für Notfälle in Strafsachen und unvorhergesehenen Ermittlungsmaßnahmen (Ingewahrsamnahme, Verhaftung, Untersuchungshaft, Hausdurchsuchung, Blutentnahmen usw.) zur Verfügung.

Unter der Nummer 0160 – 43 6556 4 werden Sie direkt mit einem Rechtsanwalt verbunden!

Sollte ein sofortiges anwaltliches Tätigwerden erforderlich sein oder von Ihnen gewünscht werden, so wird sich ein Strafverteidiger umgehend zu Ihnen begeben und Ihnen mit Rat und Tat zu Seite stehen.

Weitere Informationen unter: www.strafrecht-braunschweig.de

Branchen- / Firmenverzeichnis für Niedersachsen

Unter http://www.firmnds.de finden Sie ein Branchenverzeichnis & Auftragsbörse für Unternehmen und Firmen im Land Niedersachsen. Firmen aus Hannover, Braunschweig, Hildesheim, Peine, Salzgitter, Wolfsburg, Goslar, Bad Harzburg und Umgebung können sich kostenlos registrieren und sich demnächstan Ausschreibungen von Menschen aus Niedersachsen bewerben.

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Selbstverteidigungkurs für Frauen in Braunschweig

Fast jede Frau fürchtet, irgendwann Opfer einer Gewalttat zu werden. Viele Frauen berichten von Erfahrungen in bedrohlichen Situationen, verbalen und körperlichen Übergriffen auf der Straße, am Arbeitsplatz oder in der Disco. Wer als Frau nachts allein auf der Straße unterwegs ist, sollte grundsätzlich darauf gefasst sein, dass sie von jemandem belästigt oder angegriffen werden könnte. Nicht wenige haben so eine Horrorsituation auch schon erlebt. Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Missbrauch sind extreme Formen der Gewalt gegen Frauen.

In speziellen Selbstverteidigungkursen lernen Frauen und Mädchen, wie man sich bei einer Bedrohung richtig verhält und was man tun kann, um sich im Ernstfall zu richtig schützen. Die DVT-Kampfkunstschule bietet in jedem Quartal jeweils ein spezielles Seminar für Frauen an.

Im Januar 2011 ist wieder ein Kurs für Frauenselbstverteidigung an der DVT-Schule in Braunschweig geplant. Hier die Daten in der Übersicht:

15./16.01.2011 | Selbstverteidigungskurs für Frauen in Braunschweig
Uhrzeit:
Samstag 14.00 – 16.45 Uhr, Sonntag 12.00 – 15.00 Uhr
Trainingsort:
Fitnesscenter Vitasport (im Schimmelhof), Hamburger Str. 273c, 38114 Braunschweig
Kosten: 50,- Euro
Anmeldungen: Tel. 0511 – 2 79 25 90

Bitte um rechtzeitige Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.Selbstverteidigung für Frauen in BS

Auf Grundlage der Kampfkunst DVT Dynamic VingTshun werden effektive, Selbstverteidigungstechniken vermittelt. Das Programm beinhaltet:
– einfacheTechniken zur Abwehr von Schlägen und Tritten
– Befreiungstechniken aus Haltepostionen (Schwitzkasten, Würger, Umklammerungen)
– Einsatz von Alltagsgegenständen als Waffe (Handtasche, Schlüsselbund, Kugelschreiber)
– Konflikttraining
– Wahrnehmung der Körpersprache
– Kennenlernen der eigenen Stärken

Weitere Infos zum Thema Frauenselbstverteidigung hier.
www.dvt-braunschweig.de

Selbstverteidigung für Frauen in BS

Braunschweiger Zeitung – der Pranger der Region

Man kennt das insbesondere von großen Boulevard-Blättern und Tageszeitungen; dem Volk wird nach dem Munde geredet und es wird versucht, angeblich gefährliche Sexualverbrecher, die ihre Strafe verbüßt haben, so zu outen, dass es kein Problem mehr ist, sie zu identifizieren.

Auch die Braunschweiger Zeitung begibt sich jetzt auf dieses Niveau und verzichtet damit wohl endgültig auf den möglicherweise in der Vergangenheit noch vorhandenen Anspruch, seriösen Journalismus zu bieten.

Eine Stephanie Knostmann produziert heute einen Artikel, in dem sie einen Mann identifizierbar anprangert, der 1989 wegen angeblicher Taten zwischen 1989 und 1992 zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurde, diese verbüßt hat und nie wieder aufgefallen ist.

Diesem Artikel ist zu entnehmen, dass man durch Nachfragen offenbar aktuell diesem vor vielen Jahren resozialisierten Mitbürger jetzt seine bürgerliche Existenz zerstört oder zumindest zerstören will.

Es sollte ermittelt werden, was Stephanie Knostmann in ihrem Leben schon alles falsch gemacht hat und ob das nicht genügt, zu verhindern, dass sie weiter solche Artikel schreibt.

Übelster Untergürteljournalismusdreck.

Streupflicht im Sommer?

Die Verzögerung von Verfahren ist ärgerlich und meist auch den verfahrensführenden Behörden überhaupt nicht recht. Es gibt aber Verfahren, bei denen der Eindruck entsteht, dass es den Behörden ganz gut in den Kram passt, wenn alles etwas dauert.

So jetzt der Eindruck, den die Stadt Braunschweig erweckt. Die Temperatur steigt langsam auf 30°C und die Stadt befleißigt sich jetzt, Anhörungsbögen wegen angeblicher Streupflichtverletzungen im letzten Winter zu versenden.

Ein Schelm, wer böse dabei wird und auf die Idee kommt, dass nicht nur gern in Kauf genommen wird, dass nach so vielen Monaten Entlastungsbeweise immer schwieriger werden, weil sich Zeugen, die konkret etwas zum Räumen oder Streuen sagen könnten, jetzt nicht mehr so richtig erinnern können.

Und dass quasi eine angebliche Dauerbelastung der zuständigen Abteilung der Stadt Braunschweig vom Winter bis in den Sommer gedauert hat, kommt auch nicht so richtig glaubhaft rüber.

Braunschweiger Polizei und die Geschichte vom Pferd

Natürlich wird es immer wieder vorkommen, dass Polizeibehörden auf Ermittlungsmethoden zurückgreifen, deren Zulässigkeit in Zweifel gezogen wird und über die dann auch öffentlich diskutiert wird.

Das ist für sich genommen völlig in Ordnung. Nicht in Ordnung ist aber, wenn die Polizei im Rahmen einer solchen Diskussion versucht, der stauneneden Bevölkerung als Begründung für die umstrittene Maßnahme schlicht einen vom Pferd zu erzählen.

So jetzt z.B. in Braunschweig die Geschichte, dass nachts von sechs Polizeibeamte aus drei Streifenwagen heraus Videofilme von Unverdächtigen aufgenommen werden mit der Begründung (zum Wiehern!), dass man die Aufzeichnungen u.a. deshalb benötige,

„um beweisen zu können, dass gewisse Entscheidungen nötig sind, etwa das Anfordern einer Kehrmaschine“.

Wollt Ihr uns verarschen?

Offensichtlich!

A 39 Braunschweig – Wolfsburg: Verantwortungslose Verwaltung

Verantwortungslose Verwaltung – nur das kann der Hintergrund dafür sein, dass auf einer Autobahn seit bald einem Jahr ein ca. einen Kilomter langes Stück (A 39 Braunschweig-Wolfsburg zwischen Cremlingen und Scheppau) nur einseitig befahrbar ist und auf der nicht befahrbaren Seite keinerlei Anstalten festzustellen sind, dass dort die Arbeiten ausgeführt oder auch nur begonnen werden, die wohl notwendig sind.

Es tut sich einfach nichts!

Man kann nur vermuten, dass dort Nacharbeiten notwendig sind und dass sich wer auch immer mit wem auch immer darüber streitet, wer die Kosten zu tragen hat, jedenfalls ist es eine unzumutbare Frechheit, diesen Streckenabschnitt einseitig brach liegen zu lassen und damit täglich Staus, Verzögerungen, Unfallgefahren, Mehrverbrauch, Umweltbelasung etc. sehenden Auges in Kauf zu nehmen.

Piratenflashmob bei der Bundestagswahl um 13.00 Uhr

Piratenflashmob bei der Bundestagswahl um 13.00 Uhr

Jeder Pirat und Piratenfreund nimmt am 27.09.2009 alle ihm bekannten Personen an die Hand, die auch in seinem Wahlbezirk wohnen und erscheint um Punkt 13.00 Uhr in seinem Wahllokal. Es wird dazu führen, dass an diesem Tag die Wahllokale wenigstens einmal voll sein werden.

Und wer schon da ist, wählt gleich nochmal ganz schnell die Piraten.

Bußgeldabzocke oder Aufklärungsarbeit? Gedanken von Rechtsanwalt Siebers , Braunschweig

Mit aus meinen Augen höchst zweifelhaften Methoden werden in Braunschweig Alkoholtestkäufe durchgeführt, um das an sich vernünftige Ziel zu erreichen, Alkoholverkäufe an Jugendliche zu verhindern.

So wurde in einem jetzt vom Amtsgericht Braunschweig entscheidenen Fall eine 17-Jährige kurz vor ihrem 18. Geburtstag losgeschickt, die laut Braunschweiger Zeitung äußerlich schon recht erwachsen wirkte. Das macht den Eindruck, der wahre Hintergrund könnte nichts weiter als gnadenlose Abzockerei sein.

Man muss sich die Frage stellen, ob es nicht deutlich mehr Sinn macht, Jugendliche einzusetzen, bei denen keine Verwechselungsgefahr mit einem Erwachsenen besteht.

Der zuständige Richter am Amtsgericht Braunschweig,Winrich Steinberg, soll gesagt haben: „Wenn jemand nicht zweifelsfrei 60 ist, besser dreimal fragen. Und den Ausweis zeigen lassen.“

Warum der Verteidiger in solch einem Fall (agent provocateur, Irrtumsproblematik, Fahrlässigkeitsfrage) den Einspuch gegen den Bußgeldbescheid zurückgenommen hat, ist ohne weiteres nicht nachvollziehbar.

Ursprung: www.strafjurist.de

Eintracht gegen 96

Bei Hannover 96 ist der Trainer Dieter Hecking zurückgetreten, so dass Berufsoptimisten sich nun schon darauf freuen, dass es nächste Saison zu Begegnungen von Eintracht Braunschweig gegen Hannover 96 in der zweiten Liga kommt.

Der Abstieg von 96 ist jetzt zwar wahrscheinlich, denn jetzt kommen drei Retter, die diesen Verein nicht retten können, und Felix Magath geht nicht nach Hannover. Aber Eintracht Braunschweig und zweite Liga? Passt jedenfalls nicht zu einer Stadt mit einem so piefigen Oberbürgermeister.

Oberbürgermeister Hoffmann ( Braunschweig ) und die misslungene Vorbildfunktion

Schon das beinahe zickige Gemache um eine eigene Landessparkasse ließ den Eindruck entstehen, dass Braunschweigs Oberbürgermeister Hoffmann etwas mittealterliches Fürstengehabe umtreibt; jetzt stellt sich auch noch heraus, dass er bei der Frage, ob man in seiner Funktion nicht verpflichtet sein könnte, Vorbild beim Sparen zu sein, offenbar alles gefunden hat, nur nicht die richtige Antwort.

Was darf sich ein Oberbürgermeister ins Dienstzimmer an die Wand hängen? Wieviel darf die Kunst in der Amtsstube kosten? Und wer bezahlt sie wie? In Braunschweig hallt eine Debatte nach, die die Grünen in der Finanzausschuss-Sitzung vor der Sommerpause angestoßen hatten und die sich hartnäckig hält zwischen öffentlichen und geschlossenen Anlässen der Braunschweiger Gesellschaft sowie Internetforen. Die Meinungen sind geteilt.

Von Neid getriebenes Stammtisch-Geschwätz? Oder Wertediskussion in einer Zeit allseits verordneten Maßhaltens? Es geht um das „Schloss Braunschweig“ – ein Bild des renommierten Künstlers Gerd Winner, das seit knapp zwei Jahren das Büro von Oberbürgermeister Gert Hoffmann schmückt.

Städtische Tochter erwarb Bild für gut 11 000 Euro

Acryl auf Leinwand für mehr als 11 000 Euro, bezahlt von der „Stadt Braunschweig Beteiligungs GmbH“ (SBBG), eine 100-Prozent-Tochter der Stadt, Aufsichtsratsvorsitzender ist der Oberbürgermeister.

Nachzulesen ist das für Aufmerksame und Geübte im kürzlich veröffentlichen Prüfbericht zum Jahresabschluss 2008 der Gesellschaft, die sonst die kommunalen Vermögensanteile an Verkehrs AG, BS-Energy und anderen Unter-Unternehmungen steuert. Auf Seite 44 steht dort: „Mit Ausnahme des Erwerbs eines Kunstgegenstandes für 11 000 Euro wurden bei der SBBG mbH keine weiteren Investitionen durchgeführt.“ Details zum Objekt und dessen Verbleib werden nicht genannt.

Erster Stadtrat Carsten Lehmann nannte es in einer schriftlichen Erklärung an die Grünen „Sponsoring von Kunst oder Künstlern“, das „durchaus traditionelle Tätigkeit“ der Tochtergesellschaft sei.

Gesprächsstoff in der Stadt liefert auch ein zweites Winner-Motiv im Oberbürgermeister-Büro – „Brandenburger Tor“ – im Wert von 20 000 Euro, finanziert aus städtischen Mitteln.

„Aus meiner Sicht absolut normale Vorgänge“, sagt Hoffmann auf Nachfrage. Die Geschichte des Erwerbs sei simpel und nicht anstößig – zumal es sich nicht um millionenteure Kunstobjekte handele. Beide Bilder waren Teil einer Ausstellung im Sommer 2007 im Schloss. „Es war sofort klar: Wir müssen zwei der besonders spektakulären Bilder dieses herausragenden Künstlers aus unserer Region als Ausstellungsstücke in Braunschweig halten. Der Mann verkauft gut“, so Hoffmann.

Winners Werke würden von Museen wie dem New Yorker Museum of Modern Art und dem Victoria and Albert Museum in London ausgestellt und gesammelt. Überdies schaffe das Städtische Museum seit 1966 immer wieder Bilder des Künstlers aus Liebenburg an.

Oberstadtdirektor lieh sich Möbel aus dem Museum

Das städtische Budget für Kunsterwerb habe seinerzeit nur für das „Brandenburger Tor“ gereicht. Für das Schloss-Motiv habe sich Hoffmann folglich nach Sponsoren in eigenen Reihen umgetan – wie er es auch bei anderen Anlässen pflege.

Es sei gerechtfertigt und üblich, dass der Oberbürgermeister einer Stadt wie Braunschweig in seinem Dienstzimmer repräsentative Kunstwerke hat, sagt Stadtsprecher Jürgen Sperber und erinnert an den letzten Oberstadtdirektor Jürgen Bräcklein. Der habe sein Büro im Rathaus mit großformatigen Werken der HBK-Professoren Siegfried Neuenhausen und Roland Dörfler ausgestattet. Zudem habe er seine historischen Möbel aus dem Museum entliehen.

Quelle: newsclick

Das Friedrich-Wilhelm-Viertel hat ein eigenes Blog!

Friedrich-Wilhelm-Viertel Braunschweig

Das Braunschweiger Friedrich-Wilhelm-Viertel verfügt ab sofort über ein eigenes Blog.

Unter www.friwi-bs.com wird in Zukunft über die Quartiersinitiative „Friedrich-Wilhelm-Viertel“ berichtet, die das Land Niedersachsen im Rahmen der Modellförderung „Belebung der Innenstädte“ unterstützt. Aber auch andere Veranstaltungen, die im kleinen und spannenden Stadtteil stattfinden, werden in Zukunft auf der Internetseite bekannt gegeben. Wir freuen uns über rege Beteiligung und aktives Mitreden der Anwohner und anderer Interessierter.

Eine aktuellte Veranstaltung ist die Ausstellung „Kreativwerkstatt Friedrich-Wilhelm-Viertel“. Studenten der HBK und der TU Braunschweig präsentieren vom 3. Juli bis zum 10. Juli 2009 kreative und witzige Ideen über die Zukunft des Stadtquartiers im Foyer des Ärztehauses, Friedrich-Wilhelm-Straße 43. Eröffnungsbeginn ist Freitag, der 3. Juli um 15 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht in Braunschweig

In der Kanzlei am Bürgerpark auf der Wolfenbütteler Starße 79 in Braunschweig finden Sie drei Fachanwälte für Strafrecht und einen weiteren auch überwiegend mit Strafsachen befassten Rechtsanwalt. Melden Sie sich dort, wenn Ihnen Ungemach von der Strafjustiz, wegen Verkehrsdelikten oder wegen Steuerstrafsachen droht.

Die Rechtsanwälte Siebers, Dieler. Eickelberg und Johannes weden für Sie einen Lösungsweg suchen.

Beobachten Sie auch ein wenig das Umfeld der Strafjustiz.

Die VIER STRAFVERTEIDIGER berichten: Alkoholisierung schließt Heimtückemord nicht aus

Die „VIER STRAFRVERTEIDIGER„, die Rechtsanwälte Kerstin Rueber aus Koblenz, Bernd Eickelberg aus Braunschweig, Carsten Hoenig aus Berlin und Werner Siebers aus Braunschweig, sämtlichst auch Vorstandsmitglieder der Bundesvereinigung der Fachanwälte für Strafrecht e.V., informieren sporadisch über strafrechtliche Themen, die auch den Nichtjuristen interessieren dürften.

Hier geht es um eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) in Strafsachen, dem höchsten ordentlichen Gericht, wenn es um die Frage der Strafbarkeit geht, in der klargestellt wird, dass es gerade nicht so ist, wie viele meinen, dass Alkoholgenuss grundsätzlich zu einer milderen Bestrafung führt. Obwohl der Täter getrunken hatte, geht der BGH davon aus, dass Mord und nicht nur Totschalg im Raume steht.

Bestechung und Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Vorteilsannahme: auch in Braunschweig an der Tagesordnung?

Hier – Geschmierter Rasen – nachzulesen ein Bericht über den Vorwurf an den Ex-Vorstand einer Braunschweiger Baugenossenschaft, gnadenlos Arbeit an eigenen Grundstücken durch Firmen in Anspruch genommen zu haben, die für die Genossenschaft tätig waren und dafür von den Firmen auch noch Geld kassiert zu haben, während die Arbeiten über die Genossenschaft abgewickelt wurden.