Kategorie-Archiv: Leben und Wohnen

Umfrage zu grünen Innovationen – Elektromobilität

Hallo an alle Braunschweiger!
Im Rahmen eines Forschungsprojektes der TU Braunschweig (und meiner damit verbundenen Seminararbeit) führe ich eine Untersuchung durch, bei der es um den Einsatz von Innovationen bei Unternehmen geht.

Ihr könnt mir dabei helfen, indem ihr euch 10 min. Zeit nehmt und an der folgenden Umfrage teilnehmt:

http://ww3.unipark.de/uc/green_Innovation/

Ihr dürft den Link natürlich gerne verbreiten =)

Vielen Dank!
Dennis

Gemütliche Weihnachtszeit

Mit dem Start in den Dezember beginnt die Zeit der Gemütlichkeit, in der im Kreise von Familie und Freunden eine besonders schöne und andächtige Zeit verbracht wird. Mit Temperaturen um den Gefrierpunkt lässt es sich schön gemütlich im Wohnzimmer Zeit verbringen. Jeden Sonntag wird Advent gefeiert bis zum Höhepunkt an Weihnachten. Aber auch nach Weihnachten stehen mit Januar und Februar noch zwei weitere Wintermonate an, in den man es sich gerne kuschelig macht.

Süßes und Deftiges gegen die Eiseskälte

gefuellte weihnachtsgansJeder hat natürlich seine eigene Rezepte und Methoden es sich zuhause gemütlich zu machen. Sobald die Temperaturen in den Keller sinken, sind wieder Plätzchen, Gebäck und Kuchen ganz besonders gefragt. Aber auch Deftiges steht auf dem Speiseplan. Ein Spaziergang auf dem Weihnachtsmarkt zeigt wonach es den meisten verlangt: Bratwurst, Reibekuchen, Pommes, Grünkohl mit Speck, Waffeln und und und. Und dann wäre die Auswahl ist groß, eins haben alle Köstlichkeiten jedoch gemeinsam. Es sind echte Kalorienbomben. Kein Wunder, dass die meisten Menschen über den Winter ein paar Kilos zulegen. Alles gemütlich eben 🙂

Auch zuhause muss es gemütlich sein

Quelle: magita.de

Quelle: magita.de

Besonders im Winter machen wir es uns zuhause gemütlich. Das spiegel sich nicht nur in unseren kulinarischen Entscheidungen wieder, sondern auch im häuslichen Ambiente. Freiwillig an die frische Luft gehen wir eher selten, höchstens um den Hund Gassi zu führen oder das schwere Essen besser verdauen zu können. Jogger und Spaziergänger sieht man in den Wintermonaten im Stadtpark eher selten. Der Fokus ist das eigene Zuhause und hier wird ordentlich in den Wohlfühlfaktor investiert, gerade in den Wochen vor Weihnachten, wo die Kaufhäuser alles Mögliche an mehr oder weniger notwendigen Accessoires verkaufen. Nützlich ist hier oft was das Innenleben von Haus und Wohnung gemütlicher macht. Die Sofaecke erhält wird im Winter nochmal einen ganz neuen Stellenwert, denn bei Filmabenden und Spielrunden lassen sich dunkle Abende ganz besonders gut verbringen. Dabei sind kuschelige Decken und Kissen immer gern gesehen, denn bekanntermaßen ist nicht jeder gleich kälteresistent. Auch wenn die Heizung oder der Kamin auf Hochtouren laufen, können manche nicht genug an Gemütlichkeit bekommen. Ein paar Kuscheldecken zur Hand zu haben, ist das sehr praktisch.

Wir warten auf den Unfall

Ich finde es gut, dass die Stadt Braunschweig oder die Braunschweiger Verkehrs-AG – man weiß es nicht so genau – genau vor unserer Tür ein Lehrstück für unsere Referendare bereithält zu der Frage, ob der dort jeden Tag zu besichtigende Verstoß gegen die Verkehrssicherungspflicht bei dem zu erwartenden Unfall unter dem Gesichtspunkt bewusster Fahrlässigkeit oder bedingten Vorsatzes zu beurteilen sein wird.

Wir warten nur noch, dass jemand einfach nur hinfällt, sich etwas bricht, oder von einer Straßenbahn seine Beine abgetrennt bekommt oder besser, totgefahren wird.

Seit August sind Gleisbauarbeiten für die Straßenbahntrasse abgeschlossen, bei den Straßenbahnhaltestellen hat man ca. 80% der Arbeiten erledigt, für die restlichen 20% interessiert man sich kaum bis nicht, alle drei Tage wird vielleicht mal 1% erledigt.

Seit fast zwei Monaten hat man dafür auf den Straßenbahnhaltestellen den Raum für wartende Fahrgäste so eingeengt, dass spätestens bei Nässe oder Glätte der Eintritt eines der oben geschilderten Fälle wahrscheinlich bis fast sicher ist.

Die Wartehäuschen sind sind mit Barrieren zugestellt, die Barrieren sind so nah am Haltestellenrand, dass zumindest für Ältere, Gehbehinderte, Personen mit Kinderwagen oder einfach nur Unvorsichtige ein Fall auf die Schienen so wahrscheinlich ist, dass ich von bedingtem Vorsatz ausgehe, mein Kollege sagt, er meint, es sei gerade noch bewusste Fahrlässigkeit.

Ich denke, spätestens beim zu erwartenden ersten Frost wird es sicher einen Unfall geben, dann kann sich das Opfer wenigstens auf diesen Bericht berufen, damit ich mit meinem bedingtem Vorsatz Recht behalte.

Mit dem Baby am Rande Braunschweigs zum Arzt

Seit einigen Jahren wohne ich jetzt im schönen Braunschweig. Eigentlich bin ich ein großer Fan der herrlichen Innenstadt und habe daher die meiste Zeit ─ erst ganz alleine und kurzzeitig auch mit Mann und Baby ─ in einer Wohnung im Magniviertel gelebt, aber seit wenigen Wochen lebe ich nun im schönen Bevenrode (hinter dem Flughafen und nahe bei Grassel). Mein Mann und ich wollten, dass unsere kleine Tochter nicht im Trubel der Innenstadt, sondern so wie wir damals draußen auf dem Dorf aufwächst. In Bevenrode gibt es ein schönes Neubaugebiet, in dem wir uns nun ein kleines Traumhaus verschafft haben. Doch dann wurde unser Baby krank …

Der Arzt zwei Dörfer weiter

Versteht mich nicht falsch, ich gehöre nicht zu diesen übervorsichtigen Mamis, die bei jedem Husten ihres Kindes gleich in Panik verfallen. Aber uns Schatz hatte die erste schlimmere Erkältung, die sich durch Tipps beim Babyratgeber unseres Vertrauens zwar bekämpfen ließ, aber dennoch mal von einem Arzt begutachtet werden sollte. Während in der Stadt recht schnell ein Allgemeinmediziner oder auch ein Kinderarzt erreichbar war, mussten wir feststellen, dass man aus Bevenrode zwei Dörfer weit fahren musste, um dann in Bienrode einen guten Mediziner konsultieren zu können. Ich bin heilfroh, dass dort gute Ärzte zu finden sind, aber lieber hätte ich den Arzt ja nebenan gehabt. Naja, unserer Kleinen geht es wieder gut und ich bin nun einfach schneller beim Auto und zielsicherer in der neuen Umgebung unterwegs. Vielleicht ist das ja der positive Aspekt der weiter entfernten Praxis.

Dennoch liebe ich unser Dörfchen

Man könnte meinen, dass diese Schock mich negativ in Bezug auf unseren neuen Wohnort gemacht hätte, dies ist aber nicht so. Vor kurzem hatten wir unser erstes Silvester mit Baby und was hier los war, mit dem Feuerwerk unter den Sternen (die man ja in der Innenstadt nie sieht), das hätte ich mir vorher nicht erträumen lassen. Unser Baby gehört zwar zu den hier erwähnten 90 Prozent aller Babys, die Silvester verschlafen, aber mein Mann und ich waren einfach überwältigt. Wir haben auch gleich unsere neuen Nachbarn kennengelernt, von denen einige ebenfalls Babys haben, die Silvester in Morpheus Armen verbracht haben. Das wird bestimmt klasse, wenn unser Nachwuchs mal ein gemeinsames Feuerwerk hier erlebt. Ich liebe unser kleines Dörfchen sehr und das jeden einzelnen Tag etwas mehr.

 

„Ein Löwenherz für Braunschweig“

Hallo Braunschweig,

etwas Gutes zu tun ist ganz einfach.
Die Bäckerei Schaper, die Braunschweiger Zeitung, das Unternehmen Streiff & Helmold sowie die Internetagentur Löwenstark engagieren sich zur Weihnachtszeit mit der Aktion „Ein Löwenherz für Braunschweig“ im sozialen Bereich rundum Braunschweig.

Dazu gestaltete man in Zusammenarbeit die sogenannte „Löwenschachtel“, die mit Keksen der Bäckerei Schaper gefüllt ist. Die Löwenschachteln werden ab heute (!) in allen Schaper-Filialen erhältlich sein. Der gesamte Erlös wird einem guten Zweck in der Region gespendet. Weitere Informationen dazu unter dem Facebook-Link: http://www.facebook.com/LoewenherzBS

Also tu‘ auch du etwas Gutes zur Weihnachtszeit!

24-Stunden-Notruf für Strafsachen im Raum Braunschweig

Rechtsanwalt Kai Hertweck bietet für den Großraum Braunschweig / Wolfsburg / Helmstedt / Wolfenbüttel / Salzgitter / Peine den Service eines 24-Stunden Strafverteidigernotrufess (0160 – 43 6556 4) für Fragen des Strafrechts und der Strafverteidigung.

24 Stunden, Rund um die Uhr, steht Ihnen die Servicenummer 0160 – 43 6556 4 für Notfälle in Strafsachen und unvorhergesehenen Ermittlungsmaßnahmen (Ingewahrsamnahme, Verhaftung, Untersuchungshaft, Hausdurchsuchung, Blutentnahmen usw.) zur Verfügung.

Unter der Nummer 0160 – 43 6556 4 werden Sie direkt mit einem Rechtsanwalt verbunden!

Sollte ein sofortiges anwaltliches Tätigwerden erforderlich sein oder von Ihnen gewünscht werden, so wird sich ein Strafverteidiger umgehend zu Ihnen begeben und Ihnen mit Rat und Tat zu Seite stehen.

Weitere Informationen unter: www.strafrecht-braunschweig.de

Streupflicht im Sommer?

Die Verzögerung von Verfahren ist ärgerlich und meist auch den verfahrensführenden Behörden überhaupt nicht recht. Es gibt aber Verfahren, bei denen der Eindruck entsteht, dass es den Behörden ganz gut in den Kram passt, wenn alles etwas dauert.

So jetzt der Eindruck, den die Stadt Braunschweig erweckt. Die Temperatur steigt langsam auf 30°C und die Stadt befleißigt sich jetzt, Anhörungsbögen wegen angeblicher Streupflichtverletzungen im letzten Winter zu versenden.

Ein Schelm, wer böse dabei wird und auf die Idee kommt, dass nicht nur gern in Kauf genommen wird, dass nach so vielen Monaten Entlastungsbeweise immer schwieriger werden, weil sich Zeugen, die konkret etwas zum Räumen oder Streuen sagen könnten, jetzt nicht mehr so richtig erinnern können.

Und dass quasi eine angebliche Dauerbelastung der zuständigen Abteilung der Stadt Braunschweig vom Winter bis in den Sommer gedauert hat, kommt auch nicht so richtig glaubhaft rüber.

A 39 Braunschweig – Wolfsburg: Verantwortungslose Verwaltung

Verantwortungslose Verwaltung – nur das kann der Hintergrund dafür sein, dass auf einer Autobahn seit bald einem Jahr ein ca. einen Kilomter langes Stück (A 39 Braunschweig-Wolfsburg zwischen Cremlingen und Scheppau) nur einseitig befahrbar ist und auf der nicht befahrbaren Seite keinerlei Anstalten festzustellen sind, dass dort die Arbeiten ausgeführt oder auch nur begonnen werden, die wohl notwendig sind.

Es tut sich einfach nichts!

Man kann nur vermuten, dass dort Nacharbeiten notwendig sind und dass sich wer auch immer mit wem auch immer darüber streitet, wer die Kosten zu tragen hat, jedenfalls ist es eine unzumutbare Frechheit, diesen Streckenabschnitt einseitig brach liegen zu lassen und damit täglich Staus, Verzögerungen, Unfallgefahren, Mehrverbrauch, Umweltbelasung etc. sehenden Auges in Kauf zu nehmen.

Piratenflashmob bei der Bundestagswahl um 13.00 Uhr

Piratenflashmob bei der Bundestagswahl um 13.00 Uhr

Jeder Pirat und Piratenfreund nimmt am 27.09.2009 alle ihm bekannten Personen an die Hand, die auch in seinem Wahlbezirk wohnen und erscheint um Punkt 13.00 Uhr in seinem Wahllokal. Es wird dazu führen, dass an diesem Tag die Wahllokale wenigstens einmal voll sein werden.

Und wer schon da ist, wählt gleich nochmal ganz schnell die Piraten.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht in Braunschweig

In der Kanzlei am Bürgerpark auf der Wolfenbütteler Starße 79 in Braunschweig finden Sie drei Fachanwälte für Strafrecht und einen weiteren auch überwiegend mit Strafsachen befassten Rechtsanwalt. Melden Sie sich dort, wenn Ihnen Ungemach von der Strafjustiz, wegen Verkehrsdelikten oder wegen Steuerstrafsachen droht.

Die Rechtsanwälte Siebers, Dieler. Eickelberg und Johannes weden für Sie einen Lösungsweg suchen.

Beobachten Sie auch ein wenig das Umfeld der Strafjustiz.

Die VIER STRAFVERTEIDIGER berichten: Alkoholisierung schließt Heimtückemord nicht aus

Die „VIER STRAFRVERTEIDIGER„, die Rechtsanwälte Kerstin Rueber aus Koblenz, Bernd Eickelberg aus Braunschweig, Carsten Hoenig aus Berlin und Werner Siebers aus Braunschweig, sämtlichst auch Vorstandsmitglieder der Bundesvereinigung der Fachanwälte für Strafrecht e.V., informieren sporadisch über strafrechtliche Themen, die auch den Nichtjuristen interessieren dürften.

Hier geht es um eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) in Strafsachen, dem höchsten ordentlichen Gericht, wenn es um die Frage der Strafbarkeit geht, in der klargestellt wird, dass es gerade nicht so ist, wie viele meinen, dass Alkoholgenuss grundsätzlich zu einer milderen Bestrafung führt. Obwohl der Täter getrunken hatte, geht der BGH davon aus, dass Mord und nicht nur Totschalg im Raume steht.

Bestechung und Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Vorteilsannahme: auch in Braunschweig an der Tagesordnung?

Hier – Geschmierter Rasen – nachzulesen ein Bericht über den Vorwurf an den Ex-Vorstand einer Braunschweiger Baugenossenschaft, gnadenlos Arbeit an eigenen Grundstücken durch Firmen in Anspruch genommen zu haben, die für die Genossenschaft tätig waren und dafür von den Firmen auch noch Geld kassiert zu haben, während die Arbeiten über die Genossenschaft abgewickelt wurden.

Und weiter tickt die Asse-Bombe – aber wir haben ja alle Zeit der Welt

Hoffentlich vergisst niemand irgendwann, dass da mal etwas war. Hoffentlich erkennen die selbsternannten Experten, dass ein nachgewiesen unsicheres Atommülllager die Bevölkerung beunruhigt. Hoffentlich kapieren die Verantwortlichen, dass diese Beunruhigung nicht grundlos ist und dass aus gutem Grund niemand versteht, dass jetzt Verzögerungen eintreten.

Die Entscheidung über die Schließung des Atommülllagers Asse fällt nach Ansicht des Landkreises Wolfenbüttel wohl nicht mehr in diesem Jahr. Eine Prüfung möglicher Optionen müsse gründlich erfolgen und stehe erst am Anfang, teilte die vom Kreis eingesetzte Asse-Begleitgruppe am Freitag nach Gesprächen mit den bisherigen und künftigen Betreibern mit. Kurzfristige Ergebnisse noch in diesem Jahr seien «nicht realistisch». Allerdings erwarte das Begleitgremium bis zu seiner nächsten Sitzung im Dezember einen Terminplan.

Als mögliche Varianten sind eine Verfüllung des Bergwerks mit Flüssigkeiten oder Feststoffen, aber auch die Rückholung der eingelagerten Abfälle oder eines Teils davon im Gespräch. Der herausgeholte Müll käme dann wahrscheinlich in das genehmigte Endlager Schacht Konrad. Ein neues Gutachten der Bochumer Consulting-Firma CDM sieht Möglichkeiten zur Stabilisierung der Asse. Das unterirdische Grubengebäude würde demnach nicht bereits wie bislang angenommen ab 2014, sondern erst bis zu 15 Jahre später einstürzen. Dazu müssten die unterirdischen Kammern und Gänge unter anderem durch Pfeiler stabilisiert werden.

Quelle: dpa und suau

Braunschweig Kaffee in den Regalen

Endlich wird es ab dem kommenden Freitag so weit sein: der „Braunschweig Kaffee“ betritt die Bühne des lokalen Kaffeegenusses. Fair gehandelt und biologisch angebaut, will er im lokalen Biokaffee-Markt mitmischen. Nähere Informationen unter www.braunschweig-kaffee.de. Na, mal sehen, wie lange wir warten müssen, bis der lokale Kaffee-Platzhirsch mit einer Antwort auf sich warten lässt.

Ampelchaos und nur Heulerei

Stehen alle Räder still, drehen Autofahrer schnell durch. Dabei sollten Staus in Braunschweig eigentlich der Vergangenheit angehören. Denn die Stadt hat ihre Ampeln an ein Privatunternehmen verkauft. Doch stattdessen mehren sich die Klagen.

Unverholen wird mittlerweile von „Ampel-Chaos“ und „Chaos-Ampeln“ gesprochen. Kein Wunder, denn wenn Autofahrer im Stau stehen und nicht wissen warum, bleibt kein gutes Haar an den Verkehrsmanagern.

Quelle: newsclick

Man fragt sich, warum die Verantwortlichen so zimperlich sind. Mit dem Vertrag hat das „Privatunternehmen“ (Tochter von BS-Energy und der Siemens AG) sicher auch Verpflichtungen übernommen, die eingefordert werden können.

Wenn es solche Pflichten nicht gibt, müssen die Verantwortlichen in die Pflicht genommen werden, die den Vertrag gestaltet haben. Aber einfach nur zusehen, wie der Verkehr zusammenbricht und heulen, ist nicht der richtige Weg.

Motivation :: Natur :: Wissenschaft www.filmfest-braunschweig.de

Vom 8. bis 10. Juni veranstaltet die Arbeitsgruppe Kunst der Braunschweigischen Landschaft e.V. in Kooperation mit dem Internationalen filmfest Braunschweig das Symposium Motivation :: Natur :: Wissenschaft zum Gebrauch der Fotografie in Naturwissenschaft und Kunst. Am Sonntag, 10. Juni, um 13:00 Uhr zeigt das Filmfest in der Wichmannhalle (Sophienstr. 40) Beispiele für wissenschaftliche Experimente und unerwünschte Nebenwirkungen, künstliche Menschen und verrückte Wissenschaftler im Kurz-, Experimental- und Spielfilm. Der Eintritt ist frei.